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VÄTH - Erfahrung seit über 40 Jahren

Die Jungen Wilden

Die Jungen Wilden - Vergleichstest der AutoBild Test & Tuning aus 2004

VÄTH Crossfire (Bauzeitraum 2003-2007) versus Elia 350Z Le ManZ (Bauzeitraum 2002-2009)
Mit den beiden Zweisitzern, kamen damals erschwingliche Sportwagen auf den Markt.

Geballte Ladung: VÄTH spendierte dem Crossfire mehr Hubraum !!

Am Exterieur wurden die folgenden Änderungen vorgenommen:
Ein mittiger Auspuff mit zwei ovalen Endrohren und rundum formschöne mehrteilige Räder in 19 Zoll.Das Gewindefahrwerk war speziell für die Rennstrecke eingestellt und seine Seitenneigung ging praktisch gegen null. Selbst mit abgeschaltetem ESP blieb der gelungene Chrysler narrensicher zu fahren und gab sich so neutral wie die Schweiz.  Auf der Rennstrecke zahlte sich die knüppelharte Tieferlegung aus. Es wurden keine Arbeiten an der Karosserie durchgeführt. Unter der Haube ging es dafür richtig zur Sache. Der Hubraum wuchs auf 3,5 Liter und die 218 Werks-PS erhielten zusätzliche 82 Pferdestärken. Demnach erhöhte sich das maximale Drehmoment von 310 auf 400 Newtonmeter.

VÄTH´s getunter Crossfire setzt sich eindrucksvoll in Szene. Die Maschine überzeugte mit seiner Durchzugsstärke und  mit lässiger Überlegenheit. Der Ami basierte auf Mercedes SLK Basis. Nach dem VÄTH-Doping sorgt das Fahrgefühl für ausreichend Gänsehaut und wird als Gesamtpaket eindrucksvoll vom Klang der Auspuffanlage untermalt.

Fazit zu VÄTH nach Aussagen Auto Bild: unmenschlich hart, überirdisch laut, unglaublich gut zu fahren.
Das lässt doch das Tuner-Herz höher schlagen.

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